Lange hatte Wiesbaden in der Leverkusener Sporthalle nicht gewinnen können, dafür sorgten die Damen von Trainer Luis Emilio Ferrades heute umso mehr für einen Paukenschlag. Ein klares 0:3 (17:25; 24:26; 15:25) war das Ergebnis für die Gäste.
Bis auf den zweiten Satz konnten die Wiesbadenerinnen tun und lassen was sie mochten und sammelten Punkt für Punkt. “Wiesbaden hatte heute eine deutlich bessere Technik”, so Leverkusens Trainierin Gudula Krause. Dabei musste sie im Spiel auf die etamäßige Zuspielerin Julia Schlecht wegen einer Verletzung verzichten und auf Lina Gorenc setzen. Ihr war jedoch ein Trainingsrückstand nicht abzusehen und so kamen die Bälle nicht immer bei der Angreiferin an.
Für Leverkusen geht es nun am Freitag (20 Uhr) in heimischer Halle gegen den USC Braunschweig. Der siebte Tabellenplatz ist das Ziel, aber dies wird schwer angesichts des starken Wiesbadener Teams.
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