
“Es war auf jeden Fall eine Leistungssteigerung gegenüber Freitag in Dresden“, sagte Bayer Trainerin Gudula Krause nach dem Spiel. Trotzdem konnte Bayer sich kein Geschenk zum zweiten Advent machen und verlor das Spiel mit 3:1 (20:25; 26:24; 22:25; 21:25).
Einzig und allein der zweite Satz konnte durch die Gastgeberinnen hart umkämpft gewonnen werden, jedoch brachte es der Raben Trainer Michael Schöps auf den Punkt: “Ich wollte etwas ausprobieren, doch die Mannschaft konnte sich nicht schnell genug auf die neue Situation umstellen.” Trotz der missglückten Doppelwechsel schaffte es Bayer Leverkusen nur ganz knapp den Satz für sich entscheiden zu können.
Für Leverkusen geht es nun zum letzten Bundesligaspiel nach Suhl bevor es zur erneuten Auflage des heutigen Spieles im Pokalviertelfinale kommt. Bereits am 17. Dezember werden die Roten Raben aus Vilsbiburg wieder zu Gast in Leverkusen sein und wie in allen Sportarten folgt auch im Volleyball der Pokal anderen Gesetzen!
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